Mehrzweckhalle, Wokha
, (Ost-)Indien


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In Ostindien unterstützen wir seit 2001 eine Mehrzweckhalle mit bisher  knapp 110.00 €. Nachfolgender Bericht erreichte uns im März 2004:

Sehr geehrter Herr Dr. Winter,

in diesen Tagen hat uns der Ökonom der Provinz Dimapur, Father Joseph Pampackal, in Bonn besucht und auch einige Projektunterlagen und Fotos mitgebracht. Ich freue mich daher sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass das vom Hilfswerk Deutscher Zahnärzte geförderte Projekt in Wokha abgeschlossen werden konnte und überreiche Ihnen in der Anlage den Finanzbericht und entsprechende Belege. Father Joseph hat bei dieser Gelegenheit eine besonders herzliche Einladung an Sie ausgesprochen, einmal die Region zu besuchen. Die dort tätigen Salesianer wie auch die Bevölkerung sind sehr stolz, ein so schönes Zentrum zu haben, bei dessen Entstehung viele auch freiwillig mitgeholfen haben.

Wie Sie auf den Fotos sehen können, ist die Mehrzweckhalle ein sehr ansprechender zweistöckiger Bau mit einem großen Multifunktionssaal, einer Bibliothek, Computerzentrum, Nähwerkstatt, einem Spiele- und einem kleinen Gymnastikraum, einem Konferenzraum und dem Büro des Direktors. Father Joseph berichtet, dass schon erste Computerseminare sowie Schneider- und Strickkurse für die Mädchen aus der näheren Umgebung stattfinden. Geplant sind darüber hinaus Programme zur Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitspflege, insbesondere Aidsprophylaxe, Camps für Jugendliche mit "Life orientation" und diverse sportliche Aktivitäten. Die Einweihung und Segnung der Halle soll zusammen mit der Einweihung der neuen Pfarrkirche im März stattfinden.

Der Rektor des Zentrums, Father Bosco Perianayagam, bringt im beiliegenden Brief seinen tief empfundenen Dank zum Ausdruck, dass mit der Unterstützung des Hilfswerks Deutscher Zahnärzte dieses Projekt ermöglicht wurde. Die Jugendlichen in Wokha seien überaus dankbar und glücklich über die Entstehung des Jugendzentrums, das ihnen über diverse Ausbildungsprogramme und Freizeitmöglichkeiten einen Ausweg aus Armut und Marginalisierung bietet.

Wie Sie dem Finanz- und Wirtschaftsprüfungsbericht entnehmen können, wurden die Mittel des Hilfswerks Deutscher Zahnärzte komplett verausgabt; einen geringfügigen Eigenanteil übernahm die Provinz. Die Ausgabenbelege haben wir geprüft, sie liegen komplett vor. Da es sich um einen größeren Stapel handelt, haben wir sie ausnahmsweise hier archiviert. Sie können natürlich jederzeit eingesehen werden.


Mit besten Grüßen Ihr

Bruder Jean Paul Muller sdb
Missionsprokurator

Nachfolgende Bilder geben einen Einblick über dieses Projekt:

 


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